Schlüsseldienst Bremen-Burglesum
Burglesum wird von der Lesum durchflossen und vereint Lesum, St. Magnus, Burgdamm, Burg-Grambke und das Werderland — ein Stadtteil schroff wechselnder Landschaften. Südlich des Flusses liegt flache Marsch, nördlich beginnt die Bremer Schweiz, und im Friedehorstpark erhebt sich mit 32,5 Metern über Normalhöhennull der höchste natürliche Punkt Bremens. Türen stehen hier auf sehr ungleichen Höhen und in sehr ungleichen Häusern; womit wir dabei zu tun haben, zeigen die Leistungen an Lesum und Weser.
Kurz: Zwei Bauwelten, ein Vorgehen — zerstörungsfrei versuchen, vorher absprechen, hinterher prüfen.
Das hohe Ufer und die Großsiedlung
Kaum ein Bremer Stadtteil stellt so ungleiche Wohnformen so unmittelbar nebeneinander.
Villen und Fachwerk am hohen Lesumufer
Ludwig Knoop kaufte 1860 das Landgut Mühlenthal in St. Magnus; er und andere wohlhabende Bremer bauten sich Villen auf dem hohen Ufer der Lesum. Denkmalgeschützt sind unter anderem das klassizistische Haus Lesmona von 1814, das Haus Schwalbenklippe von 1905 und das Torhaus von Schloss Mühlental mit Pförtner- und Gärtnerhaus von 1871. Dazu kommen der Spiegelhof von 1667 — das älteste Niedersachsenhaus Bremens, ein Fachwerk-Bauernhaus — und das Doktorhaus von 1770 im Werderland.
Das Marßeler Feld
Östlich der A 27 wuchs in den Jahren 1963 bis 1968 eine Großsiedlung des sozialen Wohnungsbaus heran: 2.300 Geschosswohnungen und 300 Einfamilienhäuser, in denen heute rund 6.000 Menschen leben. Ein Hauseingang führt hier zu vielen Parteien, und ein einzelner Schlüssel öffnet häufig mehr als nur die eigene Wohnungstür. Deshalb ist ein verlorener Schlüssel am Marßeler Feld zuerst eine Frage an die Schließanlage und erst danach an das einzelne Schloss.
Warum die Anfahrt hier zur Aufgabe gehört
Wer in St. Magnus oder Lesum zu einer Haustür will, hält selten direkt davor. Die Villen stehen auf dem Hang über dem Fluss, dazwischen liegen Knoops Park mit seinen 65 Hektar, der Friedehorstpark und private Zufahrten. Eine Hausnummer allein sagt in dieser Lage wenig darüber, wo der Zugang tatsächlich beginnt und über welche Seite man ihn erreicht.
Im Marßeler Feld ist es umgekehrt: Der Weg ist kurz, die Zuordnung dafür heikel. Mehrere Aufgänge gleichen einander, die Klingelleiste ist lang, und hinter der Haustür führen Treppenhaus, Keller und Nebenräume weiter. Wir fragen darum nach Haus, Aufgang und Wohnung, ehe jemand losfährt — nicht aus Misstrauen, sondern damit niemand vor dem falschen Eingang steht.
Und dann ist da noch die dritte Wirklichkeit dieses Stadtteils: Burg-Grambke hat dörfliche Strukturen bewahrt, im Werderland herrscht offenes Grünland vor, und beides liegt kaum ein bis zwei Meter über Normalhöhennull. Feuchte Kellertüren und alte Nebeneingänge gehören dort zum Bestand und nicht zur Ausnahme.
Fünf Aufgaben, die sich hier immer wieder stellen
Was aus Burglesum kommt, lässt sich fast vollständig auf diese Arbeiten zurückführen:
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Öffnen ohne Schaden
— die Türöffnung an Villen- und Fachwerktüren setzt am mildesten Punkt an; an einem Türblatt aus dem 17. Jahrhundert wäre alles andere unverhältnismäßig.
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Ordnung für viele Einheiten
— Schließplan und Schließanlage legen fest, welcher Schlüssel welche Tür öffnet, statt Berechtigungen über die Jahre wachsen zu lassen.
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Die Anlage in diesem Stadtteil
— was das für die Großsiedlung und für ein einzelnes Haus am Hang bedeutet, steht ausführlich unter Schließanlage in Bremen-Burglesum.
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Zylinder erneuern
— nach Verlust, Auszug oder Defekt wird der Schließzylinder ersetzt; das Einsteckschloss bleibt in aller Regel im Türblatt.
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Lange Gartenzugänge sichern
— wo ein Grundstück von der Straße bis zur Haustür weit reicht, zählen Schutzbeschlag, Sicherheitsschließblech und Bandseitensicherung mehr als am dicht bebauten Hauseingang.
Eine einzelne Villentür oder die ganze Anlage?
Von dieser Unterscheidung hängt in Burglesum alles Weitere ab: Material, Vorgehen, Beteiligte. Wir klären sie im Gespräch, kostenlos und unverbindlich, und legen erst danach fest, was für Ihren Fall gilt — verbindlich und vor Arbeitsbeginn. Wo die Zufahrt am Hang wirklich liegt, lässt sich dabei gleich mitbesprechen: Kontakt und Zufahrt am Lesumufer klären.
Anruf
0176 4287 6015Woran Sie uns in beiden Lagen messen können
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Fachbetrieb— an einem Fachwerkhaus von 1667 ist Erfahrung keine Zugabe, sondern Voraussetzung.
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Zugang vorher geklärt— das hohe Lesumufer ist keine gewöhnliche Straßenadresse, also besprechen wir den Weg zur Tür im Voraus.
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Legitimationsprüfung— vor jeder Öffnung, an der Villentür ebenso wie am Aufgang im Marßeler Feld.
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Verbindliche Absprache— was geschieht, ist vereinbart, ehe Werkzeug ausgepackt wird.
Zwei Landschaften, ein Anschluss
Hangvilla oder Aufgang im Marßeler Feld — die Rufnummer unterscheidet nicht zwischen beiden, und wenn es eilig wird, greift der Notdienst für Burglesum.